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German 11

1×1 der Psychopharmaka: Grundlagen, Standardtherapien und by Dr. Margot Schmitz (auth.)

By Dr. Margot Schmitz (auth.)

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Übungen und Problemlösungen zur Makroökonomik

Das Übungsbuch richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die ihre Kenntnisse der makroökonomischen Theorie und Politik überprüfen und vertiefen möchten. Anhand von Kontrollfragen und Übungsaufgaben mit Lösungen kann der Leser feststellen, ob er einerseits das analytische Instrumentarium der Makroökonomik und andererseits die Anwendung der theoretischen Ansätze auf wirtschaftspolitisch relevante Fragestellungen beherrscht.

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Menschen, die später abhängig werden, vertragen Alkohol besser. Sie reagieren weit weniger mit übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden. Die inneren Alarmsignale sind bei 36 • 4 Psychiatrische Nosologie akuten Intoxikationen bei weitem schwächer ausgeprägt als beim Nichtalkoholiker. Dies dürfte auch genetisch bedingt sein. Blutsverwandte von Alkoholikern haben weniger körperliche aversive Reaktionen. Gesunde werden durch den eigenen Körper daran gehindert, weiter zu trinken, Alkoholiker nicht.

Wenn eine Schlafstörung mit unbekannter Ursache auftritt, muß man an eine "Grenzsituation" der Belastungsfähigkeit denken, einen langdauernden inneren Konflikt, eine neurotische Fehlsteuerung oder andere psychische Probleme, die diagnostisch geklärt werden müssen. 6 Wahnsyndrome Unter einem Wahn versteht man ein komplexes Ideengebäude, in welchem Wahnideen untereinander mit anderen normalen Gedanken verknüpft sind. Fragt man sich, auf welchen gemeinsamen Nenner alle Wahnideen zu bringen sind, so geht man am besten von den 3 Wahnkriterien Jaspers (1973) aus: • Die unvergleichliche subjektive Gewißheit: diese läßt sich als Ausschluß des Zufalls beschreiben, der darin besteht, daß etwas grundsätzlich nur Mögliches zur absoluten Bestimmtheit wird.

Bei etwas geringer ausgeprägten Schäden ist eventuell eine Abstinenz im geschützten Milieu (therapeutisches Wohnheim) möglich. Der überwiegende Teil der Alkoholkranken ist jedoch behandelbar und je nach Trinktyp prognostisch als günstig oder ungünstig einzustufen. Der Typ, der am besten behandelbar und als mildeste From anzusehen ist, ist der Alkoholkranke, der nach einer reibungslosen Entwicklung und Integration im guten, aber trinkenden Milieu langsam aber sicher in einen Mißbrauch hineingerutscht ist, ohne eine bestimmte Wirkung erzielen zu wollen, nur weil Trinken zur Geselligkeit gehört.

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